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Microsoft Remote Desktop Services 2016 User CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2016 User CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2016 User CAL Die Remote Dienste sind im Windows Server 2016 stark erweitert und verbessert worden. Zudem kamen neue interessante Features hinzu. So kann die Administration festlegen, ob eine...
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Microsoft Remote Desktop Services 2016 Device CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2016 Device CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2016 Device CAL Für den Fernzugriff auf den Windows Server 2016 ist eine passende Lizenzierung notwendig. Wurden alle notwendigen Remote Desktop Services installiert, sind die entsprechenden Lizenzen in...
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Microsoft Remote Desktop Services 2019 User CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2019 User CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2019 User CAL Die Windows Server 2019 Edition setzt den Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit Windows 10 , der Virtualisierung und damit verbunden die Anbindung und Konfiguration von Cloud Umgebungen....
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Microsoft Remote Desktop Services 2019 Device CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2019 Device CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2019 Device CAL Der Windows Server 2019 stellt zahlreiche neue Funktionen im Bereich der Netzwerkverwaltung und Datenaufbereitung zur Verfügung. Für den Fernzugriff außerhalb des internen Netzwerks sind...
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Microsoft Remote Desktop Services 2012 User CAL
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Microsoft Remote Desktop Services 2012 User CAL Werden auf dem Windows Server 2012 die Remote Desktop Services (RDS) aktiviert, stehen zahlreiche erweiterte Möglichkeiten zur Verfügung, sich per Fernzugriff am Server anzumelden. Diese...
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Microsoft Remote Desktop Services 2012 Device CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2012 Device CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2012 Device CAL Die Remote Desktop Services (RDS) sind fester Bestandteil seit Windows Server 2008 und lösten die Terminal Services Dienste ab. Mittlerweile umfassen die RDS eine ganze Bandbreite von...
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Microsoft Remote Desktop Services 2012 R2 Device CAL
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Microsoft Remote Desktop Services 2012 R2 Device CAL In der Überarbeitung der Server Edition 2012 R2 sind auch die Remote Desktop Services (RDS) einbezogen worden und die Administration der Remote Dienste ist effektiver gestaltet....
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Microsoft Remote Desktop Services 2012 R2 User CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2012 R2 User CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2012 R2 User CAL Der Windows Server 2012 R2 ist eine komplett überarbeitete Server Edition 2012. In der R2-Edition sind auch die Remote Desktop Dienste stark überarbeitet worden zugunsten einer besseren...
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Microsoft Remote Desktop Services 2022 User CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2022 User CAL
Remote Desktop Services 2022 User CAL kaufen und einen Anwender berechtigen Bei den Remotedesktopdiensten (RDS) handelt es sich um eine Serverrolle in Windows Server 2022, die Technologien bereitstellt, die Anwendern einen Fernzugriff...
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Microsoft Remote Desktop Services 2022 Device CAL
Microsoft Remote Desktop Services 2022 Device CAL
Remote Desktop Services 2022 Device CAL kaufen und ein Endgerät lizenzieren Um die Remotedesktopdienste (RDS) von Windows Server 2022 nutzen zu können, werden sogenannte Client Access Licenses (CALs) bzw. RDS-Clientzugriffslizenzen...
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Remote Desktop Services CAL

Die Remote Desktop Services (RDS) gehören zur Infrastruktur der Windows Server Editionen seit der Version 2008. Sie lösten die etwas in die Jahre gekommenen Terminal Services Dienste ab. Seit dem Windows Server 2008 hat Microsoft den Remotezugriff auf einen Windows Server kontinuierlich verbessert. Heute beinhalten die RDS eine ganze Reihe von weiteren Diensten. Über diese Dienste wird der Fernzugriff von Benutzern gesteuert, die auf grafische Desktops und Anwendungen zugreifen. Alle Funktionen innerhalb der Desktop Services werde in der Dienste Steuerung gestartet oder beendet.

Die Benutzereinrichtung für die Remote Desktop Services

Die Lizenzierung erfolgt entweder über eine Benutzer oder eine Geräte CAL (Client Access License). Zum Tragen kommt eine Lizenz aber nur, wenn die Remotedienste genutzt werden und sich ein Benutzer oder Gerät am Windows Server anmeldet. Für die Benutzeranmeldung über eine Remote Verbindung muss im Active Directory der User über eine Berechtigung zur Remote Anmeldung verfügen. Liegt diese Berechtigung vor, darf sich der User am Server anmelden und er erhält seinen Remote Desktop mit allen Anwendungen angezeigt. Er kann dann von seinem Standort aus Texte schreiben, E-Mails abrufen oder die unternehmenseigene Software ausführen. Dabei darf der Standort auch außerhalb des Netzwerkes liegen.

Die Lizenzmodelle für die Remote Desktop Services (RDS)

Der Zugriff über eine Remote Verbindung ist nur mit einer Remote Desktop Services CAL(Client Access License) möglich. Andere Lizenzen, wie etwa für den regulären Serverzugriff, haben für die Remote Dienste keine Gültigkeit. Es sind zwei Lizenzmodelle verfügbar:

- RDS User CAL
- RDS Device CAL

Bei der User CAL wird für einen Benutzer eine Lizenz erworben. Diese Lizenz ist einem Benutzer in der Lizenzverwaltung zugewiesen. Dazu bedarf es einer Freischaltung der Remotenutzung in der Benutzerverwaltung. Ab diesem Zeitpunkt kann sich der betreffende Benutzer von jedem Gerät aus per Fernzugriff am Server anmelden.

Das Lizenzmodell der Device CAL ist dagegen auf Geräte ausgelegt, die sich mit einem Remote Server verbinden. Diese Lizenz ist immer dann vorzuziehen, wenn ein Gerät von mehreren Benutzern genutzt wird. Als Beispiel etwa ein Filialist, wo im Schichtbetrieb gearbeitet wird und festgelegte Daten vom einzelnen Mitarbeiter an die Zentrale übermittelt werden.

Um einem Gerät eine Device CAL zuzuweisen, muss es bestimmte Eigenschaften aufweisen. Dazu gehört die Möglichkeit einen Browser zu öffnen oder eine Softwareinstallation vorzunehmen. Zudem sollte die Übermittlung einer Geräte-ID an den Remote Server erfolgen. Somit kommen folgende Geräte in Betracht:

- Computer
- Smartphones
- Tablets
- Netzwerkdrucker

Server-Anmeldungen über Remote Desktop von Administratoren zum Zweck einer Serverwartung sind so von überall möglich. Auch wenn die Lizenzmodelle von Microsoft schwer verständlich sind, muss für die Nutzung der Remote Desktop Services eine Lizenz vorliegen.

Die Vorteile einer Remote Anbindung

Von den Vorteilen über einen Fernzugriff auf den Server profitieren natürlich in erster Linie die Unternehmen. Hier steht die Möglichkeit von Home Office Konzepten ganz vorne. Hinzu kommen Unternehmen mit verteilten Standorten wie etwa Filialbetriebe oder Niederlassungen.

Die Lizenz muss zum Server passen

Grundsätzlich ist bei einer Lizenz vermerkt, für welche Server Edition sie gilt. Wird eine User CAL 2019 erworben, ist diese Lizenz nur für einen Windows Server 2019 verwendbar.

Die Remote Desktop Services (RDS) gehören zur Infrastruktur der Windows Server Editionen seit der Version 2008 . Sie lösten die etwas in die Jahre gekommenen Terminal Services Dienste ab. Seit... mehr erfahren »
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Remote Desktop Services CAL

Die Remote Desktop Services (RDS) gehören zur Infrastruktur der Windows Server Editionen seit der Version 2008. Sie lösten die etwas in die Jahre gekommenen Terminal Services Dienste ab. Seit dem Windows Server 2008 hat Microsoft den Remotezugriff auf einen Windows Server kontinuierlich verbessert. Heute beinhalten die RDS eine ganze Reihe von weiteren Diensten. Über diese Dienste wird der Fernzugriff von Benutzern gesteuert, die auf grafische Desktops und Anwendungen zugreifen. Alle Funktionen innerhalb der Desktop Services werde in der Dienste Steuerung gestartet oder beendet.

Die Benutzereinrichtung für die Remote Desktop Services

Die Lizenzierung erfolgt entweder über eine Benutzer oder eine Geräte CAL (Client Access License). Zum Tragen kommt eine Lizenz aber nur, wenn die Remotedienste genutzt werden und sich ein Benutzer oder Gerät am Windows Server anmeldet. Für die Benutzeranmeldung über eine Remote Verbindung muss im Active Directory der User über eine Berechtigung zur Remote Anmeldung verfügen. Liegt diese Berechtigung vor, darf sich der User am Server anmelden und er erhält seinen Remote Desktop mit allen Anwendungen angezeigt. Er kann dann von seinem Standort aus Texte schreiben, E-Mails abrufen oder die unternehmenseigene Software ausführen. Dabei darf der Standort auch außerhalb des Netzwerkes liegen.

Die Lizenzmodelle für die Remote Desktop Services (RDS)

Der Zugriff über eine Remote Verbindung ist nur mit einer Remote Desktop Services CAL(Client Access License) möglich. Andere Lizenzen, wie etwa für den regulären Serverzugriff, haben für die Remote Dienste keine Gültigkeit. Es sind zwei Lizenzmodelle verfügbar:

- RDS User CAL
- RDS Device CAL

Bei der User CAL wird für einen Benutzer eine Lizenz erworben. Diese Lizenz ist einem Benutzer in der Lizenzverwaltung zugewiesen. Dazu bedarf es einer Freischaltung der Remotenutzung in der Benutzerverwaltung. Ab diesem Zeitpunkt kann sich der betreffende Benutzer von jedem Gerät aus per Fernzugriff am Server anmelden.

Das Lizenzmodell der Device CAL ist dagegen auf Geräte ausgelegt, die sich mit einem Remote Server verbinden. Diese Lizenz ist immer dann vorzuziehen, wenn ein Gerät von mehreren Benutzern genutzt wird. Als Beispiel etwa ein Filialist, wo im Schichtbetrieb gearbeitet wird und festgelegte Daten vom einzelnen Mitarbeiter an die Zentrale übermittelt werden.

Um einem Gerät eine Device CAL zuzuweisen, muss es bestimmte Eigenschaften aufweisen. Dazu gehört die Möglichkeit einen Browser zu öffnen oder eine Softwareinstallation vorzunehmen. Zudem sollte die Übermittlung einer Geräte-ID an den Remote Server erfolgen. Somit kommen folgende Geräte in Betracht:

- Computer
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Die Vorteile einer Remote Anbindung

Von den Vorteilen über einen Fernzugriff auf den Server profitieren natürlich in erster Linie die Unternehmen. Hier steht die Möglichkeit von Home Office Konzepten ganz vorne. Hinzu kommen Unternehmen mit verteilten Standorten wie etwa Filialbetriebe oder Niederlassungen.

Die Lizenz muss zum Server passen

Grundsätzlich ist bei einer Lizenz vermerkt, für welche Server Edition sie gilt. Wird eine User CAL 2019 erworben, ist diese Lizenz nur für einen Windows Server 2019 verwendbar.

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